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Tag 2: Das Brücken-Duell von Galileo XXL geht weiter |
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07.08.2007 |
 Dreharbeiten Nach der Teambesprechung am Vormittag wurden die ersten Bänder, die die Holzverschalungen - sog. Mallen- zusammenhalten, gesprengt. „Ob ihr wirklich gut gearbeitet habt (beim Verdichten des Sandes), sehen wir, wenn wir die Mallen abnehmen“ wandte sich Joost Fluitsma an sein Maurerteam. Das Expertenurteil fiel gut aus und Joost konnte stolz auf sein Team sein. Der Sand ist so gut verdichtet, dass man problemlos mit dem Carven beginnen konnte. Auch das Team der Architekturstudentinnen - angeführt von der Proficarverin Maartje van Agt - brauchte sich nicht zu verstecken, denn der von der Damenmannschaft verdichtete Sand stand dem der Maurer in nichts nach.
Die nächste Herausforderung bestand darin zu entscheiden, welche Form die Brücken annehmen sollen. Sie müssen so stabil gebaut sein, dass sie am Ende begehbar sind. Weitere Kriterien, die in die Wertung der Jury einfließen werden, sind Größe und Höhe, Kreativität und Detailtreue.
Langsam aber sicher nahmen die Brücken der beiden Teams heute im Laufe des Tages Gestalt an – jede auf ihre Weise. Momentan punktet das Frauenteam mit der Höhe und der Dekoration seiner Skulptur, während die Maurer sich mehr Gedanken um die Konstruktion und die Standfestigkeit machen.
Man darf gespannt sein, wie sich die Brücken weiterentwickeln und mit welchen kreativen Ideen und Lösungen die Profi- und Amateurskulpteure die weitere Konstruktion in Angriff nehmen.
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